Wenn du diesen Artikel gelesen hast, wirst du deine Firmenpräsentation in einem anderen Licht sehen. Du wirst in der Lage sein eine super Firmenpräsentation zu erstellen und dabei nicht zu langweilen mit Fakten, die niemanden interessieren. Einmal gut aufbereitet hast du die Möglichkeit schnell und gezielt deine Firmenpräsentation für den gegebenen Anlass zu erstellen.

Firmenpräsentationen sind eine gute Möglichkeit eine Firma vorzustellen und einen Überblick über ein Unternehmen zu geben.  Im ersten Teil gebe ich dir einen Überblick über die verschiedenen Kontexte, in denen Firmenpräsentationen stattfinden. Danach schauen wir uns an, welche Inhalte du einbringen kannst – nicht musst. Im Anschluss schauen wir uns an wie Firmenpräsentationen gehalten werden. Als letztes gebe ich dir ein paar Hinweise zu Feinheiten.

 

Warum überhaupt eine Firmenpräsentation erstellen?

Eine grundsätzliche Unterscheidung, die getroffen werden sollte ist die Thematik, ob es sich um ein B2B-Markt (Business-to-Business-Markt) oder einen B2C-Markt (Business-to-Customer-Markt) handelt.

Wenn im Berufsleben zwei Firmen aufeinandertreffen (B2B), dann kennen sich die Unternehmen häufig nicht. Es gibt viele kleine Unternehmen, die herausragende Produkte herstellen, die du sicherlich nicht kennst.

In solchen Fällen sollte immer eine Firmenpräsentation erstellt und gehalten werden, um das Unternehmen vorzustellen. Das Gegenüber soll das Unternehmen schließlich kennenlernen. Ob das eigene Unternehmen der Kunde von einem Lieferanten sein soll oder der Lieferant für einen Kunden, ist dabei erstmal zweitrangig.

Für die Hintergründe sind diese beiden Fälle aber sehr hilfreich zu unterscheiden. Tritt das eigene Unternehmen als Kunde auf, so ist das Gegenüber erstmal in der Bringschuld. In den meisten Fällen will der Kunde ja nichts kaufen, sondern der Lieferant will etwas verkaufen.

Wenn das Unternehmen als Lieferant auftritt, dann will es etwas verkaufen. Diese beiden Perspektiven geben eine erste Richtung für die Ausrichtung der Unternehmenspräsentation.

Außerdem gibt es den Fall, dass zwei Unternehmen kooperieren wollen und eine partnerschaftliche Beziehung eingehen. Hierbei gibt es wiederum Besonderheiten.

Wie wir Menschen uns in Beziehungen vorstellen, so gilt das auch für Unternehmen. In einer Beziehung muss man sich kennen, um sich zu vertrauen. Auch Unternehmen haben Detailinfos, die so vielleicht nicht der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Eine Firmenpräsentation ist eine gute Möglichkeit sich vorzustellen und dem Zuhörer einen Überblick über das Unternehmen zu geben.

Egal in welchem Kontext, eine kurze Vorstellung finde ich immer hilfreich, da sie einen Kontext gibt. Es gibt immer Personen, die neu in einem Team sind und da ist eine kurze Vorstellung hilfreich, um alle Beteiligten auf dem gleichen Stand zu haben.

 

Firmenpräsentation welche Inhalte?

Die Inhalte einer Firmenpräsentation sind meistens vom Kontext abhängig, in dem präsentiert wird. Da dieser Artikel den kompletten Umfang von Firmenpräsentationen liefern soll, gehen wir die Inhalte Schritt für Schritt durch.

Jede Präsentation startet mit einer Begrüßung der Teilnehmer und ggf. einer kleinen Vorstellungsrunde (Name, Firma, Funktion). Nach der Begrüßung und auch der Begrüßungsfolie gibt es dann eine Agenda über die gesamte Präsentation. Die Unternehmenspräsentation finden ja nicht um ihrer selbst willen statt, sondern sind eine Begleiterscheinung eines anderen Zwecks: Vorstellung eines Angebots, etc.

Der Inhalte der Firmenpräsentation sehen dann wie folgt aus:

 

Stammdaten des Unternehmens

In der ersten Folie sollten die Stammdaten behandelt werden.

 

Diese Daten geben dem Zuhörer einen Überblick über das Unternehmen und helfen es in einen Kontext zu bringen. Ein Unternehmen das älter als 100 Jahre ist, hat sicherlich schon viele Höhen und Tiefen erlebt und ist daran gewachsen.

Alle diese einführenden Informationen helfen das Unternehmen einzuordnen und schon vorab zu bewerten, ob und in welcher Form eine Geschäftsbeziehung entstehen kann.

Weitere Punkte in der Unternehmenspräsentation sind:

 

Jeder dieser Punkte gibt einen Überblick über den Bereich. Die Standorte (Büros oder Produktion) könnten z.B. nach Kontinenten oder Handelszonen eingeteilt werden. Das hilft dem Kunden zu bewerten, wie das eigene Unternehmen die Produktionsstätten strategisch und logistisch nutzen könnte.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen hat mehrere Standorte in Brasilien. Unser Unternehmen möchte perspektivisch auch nach Brasilien expandieren. In diesem Fall ist eine Geschäftsbeziehung wahrscheinlich sinnvoller zu diesem Unternehmen, als zu einem, das keine Standorte in Brasilien hat. Um diese Details aber offenzulegen ist es notwendig an den entsprechenden Stellen ins Detail zu gehen.

Darüber hinaus zeigt das Standort-Beispiel auch verschiedene Fähigkeiten von Unternehmen und verschafft Kredibilität.

 

Die Kunden eines Unternehmens

In der Psychologie gibt es das Konzept des „Social Proof“. Dem Prinzip nach vertrauen Menschen einer Quelle mehr, wenn diese von mehreren Menschen unterstützt wird. Ein Beispiel dafür sind Facebook-Artikel mit vielen Likes vertrauen wir mehr als Artikeln ohne Likes. Getreu dem Motto: „Wenn den anderen das gefällt, gefällt es mir auch“. Dieses Konzept machen wir uns auch bei einer Unternehmenspräsentation zunutze. (Robert Cialdini –Influence: The Psychology of Persuasion)

Meiner Meinung nach ist das völlig legitim, wenn eine Firma z.B. Coca-Cola als Kunde hat, dann zeigt das, dass Unternehmen mit großen Kunden arbeitet und entsprechend fähig ist. Beim Zuschauer der Präsentation entsteht so der Eindruck: Wenn Cola denen vertraut, dann kann ich das auch.

Eine weitere Sache, die durch das Kundenportfolio sichtbar wird, sind Schwerpunkte, die das Unternehmen hat. Die Kunden zeigen, wo sich das Unternehmen hauptsächlich betätigt. Das Hilft dem Zuhörer das Unternehmen einzuordnen und besser zu verstehen aus welcher Perspektive es handelt.

Ein Beispiel zur Darstellung:

Kundenportfolio Firmenpräsentation

Firmenpräsentation - Kundengruppe

 

 

 

Produkte/Services der Firma

In einer Firmenpräsentation sollten immer die Produkte oder Services enthalten sein. Dieser Teil sollte immer da sein, da er zeigt, wie das Unternehmen Geld verdient. Die Produkte oder Services geben eine gute Auskunft über das Unternehmen.

Sind es eher komplexe oder eher simple Produkte? Wo steckt das Know-How? Wenn das Produkt einfach ist, kann die Komplexität in der Fertigungsplanung bestehen, die durch große Stückzahlen komplexer wird.

Meistens sind die Produkte/Services schon bekannt, aber mit ein paar Bildern unterlegt gibt es immer wieder die Möglichkeit im Rahmen einer Produktpräsentation darüber zu sprechen. Ich persönlich finde es auch sehr interessant die Produkte eines Unternehmens kennenzulernen.

Nicht weniger wichtig sind Dienstleistungen, wenngleich diese etwas abstrakter sind. Darzustellen wie das Unternehmen Wertschöpfung schafft, ist ein wichtiger Teil für eine Firmenpräsentation. Ein weiterer Nutzen ist auch, dass Potenziale für zukünftige Zusammenarbeit deutlich werden könnten.

In meiner Vergangenheit hatte ich manchmal den Fall, dass ich in einer Unternehmenspräsentation gesehen habe, dass Unternehmen bestimmte Produkte herstellen oder im Portfolio haben und daraus neue Schnittpunkte für die Zusammenarbeit entstanden sind.

Firmenpräsentation - Produktportfolio

 

Kompetenzen

Die Produkte sind nicht zu verwechseln mit den Kompetenzen. Jedes Unternehmen hat bestimmte Kompetenzen, mit denen es in der Lage ist die Wertschöpfung für den Kunden zu erstellen.

Diese Kompetenzen verdienen einen separaten Slide. Ich finde es sehr spannend zu sehen, wo andere Unternehmen ihre eigenen Kompetenzen sehen. Das kann z.B. bei einem bestimmten Produktionsschritt sein, den das Unternehmen perfekt beherrscht. Kompetenzen lassen weit blicken auf Potenziale, die das Unternehmen hat.

Firmenpräsentation VRIN

VRIN KOMPETENZEN

V = valuable = Wertvoll

R = rare = Rar (selten)

I = imperfectly imitable resources = Nicht imitierbar (nachmachbar)

N = non-substitutable = Nicht ersetzbar (durch etwas Anderes)

 

Die obigen Anforderungen können wertvolle Hinweise über die Kompetenzen geben. Barney (1991) trieb das Konzept der Ressourcen, die nachhaltige Wettbewerbsvorteile bieten, voran.

Bei der Betrachtung was dein Unternehmen besonders gut kann, kannst du diese Faktoren einfach mal ansetzen und hinterfragen, inwiefern diese Eigenschaften von Kompetenzen vorhanden sind.

Hat ein Unternehmen beispielsweise eine sehr gute Entwicklungskompetenz, dann kann diese anhand dieser Punkte geprüft werden. Ist die Entwicklungskompetenz wirklich so wertvoll? Was macht sie rar im Markt? Haben andere Unternehmen die Möglichkeit diese Kompetenz zu kopieren? Gibt es andere Kompetenzen, die diese Kompetenz ersetzen können?

Diese Fragen können beliebig detailliert werden. Ein zweiter Blick auf die eigenen (wahrgenommenen) Kompetenzen kann anhand dieses Konzepts durchgeführt werden.

Firmenpräsentation - Competencies

 

Organigramm

Das liebe Organigramm, so langweilig es auch ist, sagt es sehr viel über das Unternehmen. Arbeitest du in einem Konzern empfiehlt es sich auch die Struktur des Mutter-Konzerns mitaufzunehmen, sofern relevant.

Es gibt Fälle in denen eine Abteilung eines Großkonzerns über die ganze Welt verstreut ist. In diesem Fall macht es Sinn das Organigramm dieser ganzen Abteilung zu zeigen, da (wichtige) Entscheidungen meistens von den Gesamtkonzernlenkern getroffen werden.

Darüber hinaus gibt das Organigramm viel Aufschluss über die Struktur einer Firma. Flache vs. hohe Hierarchien sind hier ein Stichwort. Ebenfalls interessant ist wo sich der Präsentierende in der Organisation befindet. Kleines Licht oder großer Don?

Ich will an dieser Stelle auch sagen, dass Organigramme immer mit einer gewissen Distanz gesehen werden sollten. Es ist interessant zu sehen, wie das Unternehmen sich präsentiert, aber manchmal ist das Organigramm in Wahrheit ein anderes und Entscheidungen werden anders getroffen als das Organigramm vermuten lässt.

Firmenpräsentation - Org Chart

 

Supply Chain

Die Supply Chain eines Unternehmens ist auch spannend. Wiederhole ich mich? Anyways, die Supply Chain zeigt die Struktur in denen ein Unternehmen agiert. Ist es „lean“ und clean oder eher aufgebläht?

Wie läuft die typische Produktion eines Produktes ab? Gibt es hier irgendetwas, dass auffällt? Anhand eines konkreten Beispiels lässt sich häufig auch schonmal „erfühlen“ wie eine Zusammenarbeit aussehen kann.

 

Firmenpräsentation - Supply Chain

 

Lieferantenmanagement

Nehmen wir an ich bin Kunde eines Unternehmens und ein möglicher Lieferant präsentiert mir etwas. Dann bin ich an der Art und Weise, wie das Unternehmen seine Lieferanten handhabt interessiert. Die Qualität des Unternehmens kann nämlich nur so gut sein, wie die seiner Lieferanten.

Wie wird das Lieferantenmanagement sichergestellt? Welche Mechanismen sind installiert und welche fehlen ggf.? Welchen Standards folgen die Lieferanten? Gibt es bestimmte Entwicklungsmethodologien?

 

Zertifikate

Zertifikate sind wichtig. In manchen Industrien braucht man gar nicht anfangen, wenn die entsprechenden Zertifikate nicht vorhanden sind. Eine Übersicht, welche Zertifizierungen vorhanden sind ist daher sinnvoll und manchmal unerlässlich.

Hierbei ist zu sagen, dass es stark auf die Industrie ankommt. In dem produzierenden Gewerbe sind Zertifizierungen, die sich auf Qualitätssystem beziehen sehr wichtig. Bei anderen sind es andere Zertifizierungen.

Darüber hinaus hat jede Industrie ihre eigenen Feinheiten und Normen. Details machen an dieser Stelle wenig Sinn. Je nach Industrie lässt sich schnell herausfinden, welche Standards wichtig sind.

Mit Zertifizierungen meine ich übrigens das Unternehmen und nicht den Präsentierenden.

Firmenpräsentation - Zertifikate

 

Finanz (Kennzahlen)

In manchen Fällen ist es sinnvoll die Kennzahlen zu zeigen. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn Vertrauen gebaut werden soll.

Ich denke hier z. B. an Automatisierungsgrad oder Fluktuationen. Da die meisten Kennzahlen aber so kontextabhängig sind, kann hier keine generelle Empfehlung gemacht werden.

Ein weiterer Knackpunkt an den Kennzahlen ist, dass sie natürlich nur dann gerne präsentiert werden, wenn sie gut sind. Hat ein Unternehmen beispielsweise extrem hohe Entwicklungskosten und lässt damit das Betriebsergebnis in den Keller sausen muss man sich fragen, ob Entwicklungskompetenz vorhanden ist. Schließlich sollen Entwicklungen ja auf kurz oder lang zu Geld werden.

Firmenpräsentation - KPIs

 

 

Abgesehen von diesen Bereichen gibt es natürlich noch viele weitere Bereiche, die ggf. Teil einer Firmenpräsentation sein könnten. Mal ein paar Punkt als Beispiel:

Firmenpräsentationen gibt es allen Farben und Formen. Es ist nicht einfach ein gutes Beispiel daür auf die Schnelle zu finden. Die großen DAX-Konzerne haben schöne Präsentationen, aber selten müssen sie sich komplett vorstellen – als würde man sie nicht kennen.

Auf Slideshare gibt es ein paar Beispiele: Hier mal eins von Strato.  Nicht alle der Firmenpräsentationen oder „Company Presentation sind nicht unbedingt repräsentativ. Manche verfallen eben in den Sermon, der vermieden werden sollte.

 

Firmenpräsentation wie vortragen?

Bei dieser Fragestellung kommt es sehr stark auf den Kontext an, in dem die Präsentation gehalten wird. Ist es ein normales Meeting, dann kannst du dich an die Gepflogenheiten im Meeting halten.

Ist es eher ein informelles Meeting? Vielleicht kannst du dann sitzenbleiben. Anders als bei traditionellen Meetings, in denen du nach vorne gehen solltes. In der folgenden Abbildung verdeutliche ich die beiden Ansätze mal. Rechts siehst du ein eher informelles Meeting bei dem alle sitzen und keiner steht. Der weiße Marker ist der Präsentierende und die rötlichen sind die Kunden.

Firmenpräsentation - im Meeting

Ist es eine offizielle Veranstaltung, muss der Rahmen gewahrt werden und du musst dich nach allen Regeln der Kunst nach vorne stellen (der weiße Marker). Wenn du es nicht weißt, kannst du auch gerne auch jemanden fragen, der es wissen könnte (Vorgesetzter oder Kunde).

Bei der Art zu präsentieren ist es wichtig, dass du deine Inhalte kennst! Zum Thema üben habe ich einen separaten Artikel, weil es ein sehr wichtiger Aspekt jeder Präsentation ist.

Präsentiere mit Leidenschaft

Eine Bitte habe ich an dich: „Präsentiere mit Passion“. Dein Unternehmen und dein Zuhörer, verdienen es, dass du mit Passion präsentierst. Das macht einfach einen großen Unterschied und steigert das Bild eines Unternehmens massiv. Am Ende des Tages ist es dein Name, der dann mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht wird. Also sieh es als deine persönliche Pflicht hier richtig outzuperformen!

Du wirst sehen. Wenn du versuchst die normal ermüdenden Präsentation mit Leidenschaft (authentisch) zu präsentieren, wirst du merken, wie das Meeting einen anderen Lauf nehmen kann.

Wenn dein Zuhörer wahrnimmt, wie begeistert (natürlich nicht übertrieben) du über die Kennzahlen des Unternehmens präsentierst, wie viel mehr wirst du dann begeistert sein von dem Projekt was ihr ggf. zusammen startet.

Nichts ist langweiliger als eine einschläfernde Firmenpräsentation. Ich habe schon Leute gesehen, die es geschafft haben jeden Anwesenden müde zu machen. Wenn du merkst, die Luft ist raus, dann mach es einfach kürzer.

Bei der Länge der Präsentation ist die Länge des Gesamtmeetings wichtig. Die Firmenpräsentation sollte als kleine Einleitung dienen, wenn man sich schon kennt und nur ein paar neue Anwesende dabei sind. Ist die Geschäftsbeziehung neu, dann kann es auch schon mal länger dauern. Aber auch hier gilt: nicht übertreiben.

Leider kann ich dir keine eindeutige Länge für die perfekte Firmenpräsentation geben, da viel zu viele Faktoren zu beachten sind. Ich habe schon alles zwischen fünf Minuten und zwei Stunden gesehen.

Ein interessantes Mittel ist es immer wieder auf die Geschichte des Unternehmens einzugehen oder persönliche Anekdoten einzubinden. Das hilft die ganze Präsentation etwas abwechslungsreicher zu gestalten und den Zuhörer interessiert zu halten.

 

 

Firmenpräsentation verschiedene Versionen

Die Mammutpräsentation

Bei der Erstellung einer Firmenpräsentation empfiehlt es sich eine Mammutvariante zu machen, die wirklich alles enthält. Das Maximum an Firmenpräsentation sozusagen. Pack hier alles rein. Löschen geht immer schneller als aufwendig die Infos immer wieder zusammenzusuchen.

Erstelle also eine große Firmenpräsentation. Achte hier darauf, dass du keine Kunden bevorzugst. Z. B. wenn du eine Präsentation für eine bestimmte Marke hältst, dann macht es Sinn die Präsentation in kleinen Nuancen (z. B. Bildern) auf dieses Unternehmen anzupassen. Achte darauf diese Präsentation nicht andere Kunden zu verschicken.

In dieser Mammutvariante hast du auch alle Zertifizierungen und Projekte drin, die das Unternehmen gemacht hat.

Kurzvariante

Jetzt solltest du eine Kurzvariante machen. Drei bis fünf Folien in der Richtung. Eine PDF-Version zu erstellen macht im ersten Schritt nicht viel Sinn, denn du musst das Datum anpassen an das aktuelle Datum. Eine Firmenpräsentation mit dem Datum vom letzten Jahr zu verschicken ist nicht gut!

Nun kannst du überlegen, ob auch eine Mediumvariante Sinn macht. Dazu musst du keine Kunden kennen. Aber, wie gesagt, aus der großen, ist schnell eine kleine gemacht, indem Details gelöscht werden.

Die Mammutvariante ist natürlich im ersten Schritt nur auf deinem Rechner zu speichern. Für jeden Anlass solltest du dir die relevanten Folien aus der Mammutavariate rauspicken. Ein Meeting mit mehreren Kollegen aus der Qualität sollte den Schwerpunkt möglicherweise auf den vorhanden Qualitätszertifikaten haben.

Copy und Paste ist meiner Meinung nur dann zielführend, wenn du sowohl deine Firmenpräsentation als auch die Meetingteilnehmer sehr gut kennst. Zur Klarstellung: Wenn du in einem Regelmeeting alle Anwesenden schon kennst und sie dich, dann ist eine Firmenpräsentation nicht notwendig.

Jede Firmenpräsentation sollte sich aus dem Fundus, der oben entstanden ist bedienen und entsprechend angepasst werden.

 

Firmenpräsentation – darauf solltest du achten

Bei Firmenpräsentation ist unbedingt darauf zu achten bestehende Vertraulichkeitserklärungen zu beachten und jede vertrauliche Information nur nach Bestimmungen der Vertraulichkeitsklärung zu verwenden.

Darüber hinaus solltest du niemals PowerPoint Daten versenden. Bitte immer in PDF verschicken.

Sei bei der Präsentation flexibel. Wenn dir auffällt, dass dem Zuhörer ein bestimmtes Thema dem Kunden besonders wichtig ist, dann kannst du hier ggf. näher drauf eingehen.

In meinem Artikel zum wichtigsten Zuhörer habe ich schon über eine wichtige Sache gesprochen. Hole deine Zuhörer ab. Lies den Artikel, um zu schauen, wie du das am besten machen kannst.

 

 

Firmenpräsentation Technik

Die Technik und damit meine ich die elektronischen Geräte, die benutzt werden, um die Präsentation zu halten. Angefangen vom Notebook, von dem die Präsentation abgespielt wird.

Immer wieder sieht man, dass nicht die passenden Kabel vorhanden sind. Bei einer wichtigen Präsentation ist daher empfehlenswert alle nötigen Adapter dabeizuhaben. HDMI ist eigentlich der Standard heute, aber viele ältere Geräte bei Firmen haben nach wie vor einen VGA-Anschluss. Also bitte immer einen Adapter dabeihaben.

Bei Technikthemen ist immer auch die Anzeige ein wichtiger Punkt. Stelle auf jeden Fall sicher, dass du die Präsentation auch auf einem USB-Stick hast und vor allem in den Versionen PDF und PPTX. Verlass dich nicht nur auf PowerPoint. Du weißt nie was passiert.

Das Thema Fernbedienung ist auch immer so eine Sache. Ich denke du sollest unbedingt eine Fernbedienung inkl. Laserpointer haben, wenn du vorne stehst. Wenn du selber Teil der Sitzgruppe bist, kannst du auch die Pfeiltasten verwenden. Achte bei dieser Situation darauf, dass der Laptop nicht zwischen dir und deinem Zuhörer steht. Es soll ja nichts zwischen euch stehen 😉

Geheimtipp

Und noch eine wichtige Sache! Manchmal kommt es vor, dass du Dateien von deinem Rechner öffnen musst. Achte hier unbedingt darauf den Beamer auf „Black“ zu stellen oder die Verbindung zu dem Beamer zu trennen. Ich habe schon oft gesehen, dass man unfreiwillig Einblick in die Dateien des Präsentierenden bekommt. Dabei kommt es schnell dazu das Projektnamen oder Kundennamen sichtbar werden, deren Namen vertraulich behandelt werden sollten.  Achte also darauf immer die Verbindung zum Beamer zu trennen, wenn du in deinem Rechner wühlst.

Wenn du mal deinen Desktop zeigst, ist das kein Problem, wobei auch hier darauf geachtet werden sollte, keine vertraulichen Inhalte preiszugeben. Und ein aufgeräumter, gut sortierter Desktop hat schon jeden beeindruckt. Keine Zeit noch alles sauber abzulegen? Mache einen Ordner, der einen hochwichtigen Namen hat: „Materialien“ oder „Dokumente“ und schiebe alles temporär in diesen Ordern.

 

Zusammenfassung 

Eine Firmenpräsentation kann eine einmalige Chance sein deine Firma bestmöglich zu präsentieren. Die Welt kennt häufig nur das langweilige Runterrattern von Zahlen und Standorten.

Nein! Mach es besser. Du kannst es besser und wirst dadurch wesentlich erfolgreicher. Eine gute Firmenpräsentation kann dich bei deinem Zuhörer unvergesslich machen. Weißt du wie viele Vertriebler schlechte Firmenpräsentationen halten?

Das Potenzial ist riesig. Firmenpräsentationen sind dabei einfach vorzubereiten. Du musst wissen in welchem Kontext die Präsentation stattfindet und in welcher Beziehung das Unternehmen zum Zuhörer steht (Kunde oder Lieferant).

Sind diese Dinge klar, dann sollte die Zeitschiene des Termins bestimmten, wie tief du in die Thematik eintauchst. Auch der Zweck des Termins ist hier ausschlaggebend. Bei der ersten Präsentation sollte man natürlich einen anderen Ansatz fahren als bei einer Kursvorstellung in einem Slide.

Die Inhalte der Firmenpräsentationen können sehr vielfältig sein. Von den Stammdaten hin zu Prozessen und vielen anderen Details kann die Unternehmenspräsentation beliebig detailliert oder zusammengefasst werden.

Die Stammdaten und die Produkte/Services sind aus meiner Sicht wichtige Punkte, damit der Zuhörer weiß was Sache ist.

Ich hoffe diese Informationen helfen dir bei deiner nächsten Firmenpräsentation zu glänzen. Besser noch: dein Unternehmen glänzt.

 

Credits:

Icons: Fontawesomes

Barney, J. (1991). Firm resources and sustained competitive advantage. Journal of management, 17(1), 99-120.

 

Vor der Erstellung von Präsentationen denken wir ja manchmal gar nicht so richtig nach, oder? In diesem Artikel möchte ich dich herausfordern mal deine Präsentationen zu reflektieren und reflektiert an die Vorbereitung zu gehen.

Meines Erachtens nach ist das Reflektieren eine Schlüssel-Kompetenz in der heutigen Zeit. Wer sich nicht hinterfragt und sich von außen betrachtet, läuft Gefahr am Kunden vorbei zu präsentieren.

Ich habe ein paar Punkte zusammengestellt, die aus meiner Sicht einen neuen Blick auf Präsentationen geben können. Achtung: Können, nicht müssen!

Verwende die folgenden Punkte, um deine nächste Präsentation zu reflektieren und mehr aus ihr zu machen. Mehr für dich und mehr für deinen Zuhörer.

 

1. Schätzt du die Zeit deines Gegenübers?

Mal ehrlich. Wie oft hast du bei deinen Präsentationen oder bei der Erstellung mal über die kostbare Zeit deines Gegenübers gedacht? Wahrscheinlich nicht so häufig. Ich auch nicht. Bei Präsentationen tendieren wir Menschen dazu auf uns selbst zu schauen und auf das was wir zu sagen haben.

Wir kümmern uns – auch bei der zeitlichen Planung – um unsere Belange. Die Zeit des Kunden bzw. deines Zuhörers ist aber das was zählt. Dein Zuhörer hat auch eine volle Agenda und muss die Sachen auf der Platte haben.

Wenn du die Zeit deines Zuhörers respektierst, dann kannst du deine Inhalte anders strukturieren. Du kannst dich viel mehr fokussieren und kannst die Worthülsen und Füllfolien weglassen.

Dein Zuhörer wird es zu schätzen wissen, wenn du ihn nicht unnötig mit Slide-Ballast bewirfst und auf den Punkt kommst.

 

2. Kommst du in einer dienenden Absicht?

Bei diesem Punkt muss sich jeder an seine eigene Nase fassen. Manchmal werden Präsentationen nur zum Selbstzweck halten.

Eine dienende Absicht ist eher selten bewusst vorhanden. Klar haben wir manchmal einen unterschwelligen Anspruch, die Bedürfnisse des Kunden zu erfüllen. Allzu häufig verfehlen wir dieses Ziel aber.

Der beste Weg sich selbst zu finden, ist sich im Dienst für andere zu verlieren.

Mahatma Gandhi

 

Dieses Zitat finde ich beeindrucken. Wenn du dich voll auf dein Gegenüber konzentrierst, lenkst du deine ganze Aufmerksamkeit auf ihn. Da du die Inhalte optimierst im Hinblick auf deinen Zuhörer wird deine Präsentation automatisch besser.

Sie wird inhaltlich besser und sie wird besser, weil du dich mehr auf deinen Zuhörer fokussierst. Daraus wiederrum entsteht seitens deines Zuhörers eine Sympathie dir gegenüber.

Am Ende des Tages kommt deine dienende Absicht gegenüber deinem Zuhörer zu dir zurück. Selbst wenn es nur dadurch ist, dass deine Präsentation einfach gut ankommt und deine Note, deine Firma oder deine Ergebnisse positiv in Erinnerung behalten werden.

 

3. Siehst du jede Präsentation als Chance?

Jede Präsentation als Chance zu sehen klingt ein bisschen abgedroschen, ist es aber keineswegs. Tatsächlich kannst du jede Präsentation als Chance in irgendeiner Art und Weise sehen.

Allein dieses Mindset wird deine Präsentation schon verbessern, weil du die Präsentation nicht einfach hältst, sondern ganz explizit etwas erreichen willst.

Was kann das in der Praxis bedeuten?

Das kann z.B. bedeuten, dass du die nächste Präsentation vor deinem Management nutzt, um zu zeigen, dass deine Arbeitsergebnisse gut sind. Oder hast eine Präsentation vor deinem Kunden und kannst hier jede Präsentation als Chance sehen einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Diese Themen und Ansätze gehen ziemlich in die Philosophie, aber es sind wichtige Unterscheidungen, die deine Präsentationen besser machen. Im Gegensatz zur Frage 5 bei der es ganz konkret um deine Art zu präsentieren geht, ist der Fokus hier auf Einstellung an sich.

 

4. Nimmst du aus jeder Präsentation eine Lektion mit?

Als lernender im Leben unterwegs zu sein ist schön. Alle Gelegenheiten im Leben bieten Möglichkeiten, dass du etwas aus ihnen lernst.

Heute ist ein sonniger und schöner Tag, doch irgendwie fällt mir heute auf, dass das Unternehmertum echt eine Herausforderung ist. Selbstbestimmt ist schön, fordert aber auch einen Tribut. Nicht immer ist alles Traum an diesem Unternehmerdasein, aber ich versuche aus Tagen eine Lektion mitzunehmen. Heute ist das die Lektion, dass es eine Menge Ausdauer fordert sein eigenes Business aufzubauen. Nicht dass das schon klar war, aber an Tagen wie diesen wird es eben nochmal eine ganze Ecke klarer.

Dieses Konzept, egal ob positiv oder negativ lässt sich auf Präsentation übertragen. Du kannst z.B. versuchen die Technologie über die präsentiert wird besser zu verstehen. Oder du kannst versuchen bestimmte Reaktionen in deinem Gegenüber zu verstehen und zu beobachten.

Sei ein Schwamm und sauge die Dinge auf. Nimm sie mit und lass dich von Ihnen verändern.

 

5. Versuchst du dich mit jeder Präsentation zu verbessern?

Eines der wichtigsten Themen einer Präsentation ist das Mindset des Präsentierenden. Du kannst jede Präsentation nutzen, um deine Präsentationstechnik zu verbessern. Nimm dir z.B. einen Bereich vor, den du verbessern möchtest.

Nehmen wir mal die Füllwörter. Wir alle lassen uns hinreißen sie zu benutzen. Du kannst bei einer Präsentation z.B. darauf achten weniger Füllwörter zu benutzen. So kannst du Schritt für Schritt deine eigenen Präsentationen nutzen, um dich zu verbessern.

Optimal ist es natürlich Feedback für die Präsentation zu bekommen, aber das ist nicht in jedem Kontext machbar. Hast du aber einen Termin, um eine Präsentation mit ein paar Kollegen zu halten vor einem Kunden zu halten, kannst du gut Feedback einholen. Sage den Kollegen vorher Bescheid, dass sie bitte auf diese und jene Punkte achten sollten.

Der Unterschied zwischen dieser und der dritten Frage liegt in den Fokus. Bei dieser Frage geht es nur um dich und deine Präsentationstechnik.

Präsentationen Weiterentwicklung

Photo by Jason Briscoe on Unsplash

 

Zusammenfassung

Reflektieren ist ja immer so eine Sache. Manchmal ist es schwierig sich selbst zu reflektieren. Du musst ehrlich sein zu dir. Sich selbst zu reflektieren und zu hinterfragen ist meines Erachtens nach einer der wichtigsten Fähigkeiten überhaupt.

Dieser Artikel hilft dir deine Einstellungen zu Präsentationen zu reflektieren. Nutze diese 5 Fragen, um ein besserer Präsentierender zu werden. Super ist, dass diese Fragen sich auch auf andere Bereiche im Leben anwenden lassen.

  1. Schätzt du die Zeit deines Gegenübers?
  2. Kommst du in einer dienenden Absicht?
  3. Siehst du jede Präsentation als Chance?
  4. Nimmst du aus jeder Präsentation eine Lektion mit?
  5. Versuchst du dich mit jeder Präsentation zu verbessern?

Ersetze einfach die unterstrichenen Wörter mit etwas anderem. Z. B.  Siehst du jedes Meeting als Chance? Oder versuchst du dich mit jedem Tag zu verbessern?

Also, fröhliches reflektieren.

 

Credits Titelbild: Photo by Hannah Busing on Unsplash

 

Da PowerPoint Präsentationen häufig aus Arbeiten bestehen, die sich immer wiederholen gibt es die schöne Erfindung der Shortcuts. PowerPoint Shortcuts erlauben es dir mehr im Park zu sitzen, mehr Folien zu malen oder was du auch immer machen willst, denn sie erhöhen deine Produktivität um ein Vielfaches.

In diesem Artikel zeige ich dir meine Top 6 PowerPoint Shortcuts nach Benutzung.

 

1. Kopieren und gleichzeitig verschieben

 

Mein absoluter Favorit, den ich bei fast jeder Folie benutze ist die Nummer eins. Um diesen Shortcut zu verwenden, musst du ein Kasten um die Objekte ziehen, die du kopieren möchtest.

 

ALT + Shift + markiertes Objekt und wegziehen

 

Mit diesem Shortcut kopierst du ein Objekt und hältst es gleichzeitig in entweder vertikaler ebene oder horizontaler Ebene.

Wenn du ein Objekt formatiert hast und es dann einfach sauber kopieren möchtest, ist dieser Befehl genau der richtige.

PowerPoint Mac Shortcut

 

2. Objekte Duplizieren

Das obige Beispiel zeigt, dass es häufig der Fall ist Objekte zu kopieren. Das könntest du natürlich auch mit dem allseits bekannten STRG + C und V machen, aber es geht schneller.

Markiere ein Objekt und drücke dann CMD + D und du bekommst eine Kopie des Objekts.

 

CMD + D

 

Dieser PowerPoint Shortcut ist hilfreich bei Objekten, die einfach schnell und ohne Beachtung der Lage kopiert werden müssen.

PowerPoint Mac Shortcut

 

3. Objekte verschieben mit Shift

Wenn du ein Objekt verschieben willst, kannst du das einfach mit der Maus hin und herziehen. Es geht aber mit Shift noch eine ganze Ecke präziser. Markiere ein Objekt und halte während du ziehst du Shift Taste gedrückt, dann verschiebst du das Objekt nur in vertikaler Ebene bzw. horizontaler Ebene.

Ein super hilfreicher Shortcut, der dafür sorgt, dass deine Folien schön aufgeräumt aussehen.

 

Shift + Objekt verschieben

PowerPoint Mac Shortcut

 

4. Objekte Gruppieren

Für eine übersichtliche Folie musst du einzelne kleine Objekte manchmal gruppieren. Gruppieren ist eine tolle Funktion mit der du schnell und viel Arbeit sparen kannst.

Markiere die Objekte, die du gruppieren möchtest. Dann betätige auf deiner Tastatur CMD + AlT + G. Um die Gruppierung wieder aufzulösen kannst du ganz einfach zu der Kombination noch Shift drücken!

 

ALT + CMD + G

PowerPoint Mac Shortcut

 

5. Präsentation von aktueller Folie wiedergeben

Kennst du das? Du willst eine Präsentation anzeigen und gehst schnell auf F5. Die Präsentation startet von Anfang. Du willst eigentlich von der aktuellen Folie starten. Das hat nun ein Ende.

Wenn du auf der Folie bist, von der du die Präsentation starten möchtest betätige einfach CMD + Enter und du startest die Präsentation von der aktuellen Folie.

 

CMD + Enter

PowerPoint Mac Shortcut

 

6. Text formatieren

Wenn du einzelne Worte hervorheben möchtest, kannst du das ganz einfach machen. Klicke mit dem Cursor in das Wort und drücke dann CMD + B.

CMD + B

PowerPoint Mac Shortcuts

 

Zusammenfassung

Mit Shortcuts bist du sehr effizient bei der Erstellung von Folien. In diesem Artikel habe ich dir meine Top 6 Shortcuts zusammengefasst.

Durch ein paar Wiederholungen prägen sich die PowerPoint Shortcuts schnell ein. Wenn du wissen möchtest, welche Shortcuts es sonst noch so gibt, dann schau hier rein.  In diesem Artikel findest du ebenfalls eine gute Übersicht.

Weitere Tutorials von mir zum Thema PowerPoint Hacks findest du in diesem Artikel: PowerPoint Tricks

PowerPoint Infografik: Graph mit Stil

Willst du deine Daten wirklich toll in Szene setzen? Gut. In diesem Artikel/Video zeige ich dir, wie du z. B. eine Entwicklung von Umsätzen darstellst. Dabei lösen wir uns von der klassischen Darstellung des Säulendiagramms. Das Säulendiagramm habe ich ausführlich in diesem Artikel bearbeitet.

Die Diagrammart, die wir in diesem Video kennenlernen, hat keinen eigenen Namen. Mir ist jedenfalls keiner bekannt. Ich habe mir daher erlaubt das Diagramm, Infografik-Graph zu nennen. Du könntest auch Gipfeldiagramm sagen.

Wie dem auch sei. Ein Diagramm, das mithilfe der Höhe verschiedener Objekte deren numerische Zusammenhänge darstellt.

Das herkömmliche Säulendiagramm hat absolut seine Daseinsberechtigung, aber ein wenig Abwechslung kann keiner Präsentation schaden.

 

Der Gipfel als Darstellung für Höhen 

Welche Gipfel hat die Menschheit schon alles erklommen? Da ist der Mount Everest, der Kilimandscharo. Der Mensch hat einfach die Neigung Berge zu besteigen. Dieses Bild des zu erklimmenden Gipfels eignet sich gut, um darzustellen, wie sich die Anstrengungen eines Unternehmens bei der Gipfelbesteigung machen.

Am Ende des Tages ist es eine Darstellung eines Säulendiagramms mit einer grafischen Form. Diese Form lässt aber sehr viele kreative Möglichkeiten deine Daten darzustellen.

 

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Ich hoffe, das Video hat dir gefallen.

Wenn du an der Präsentation von Daten interessiert bist, dann schau dir gerne meine anderen Videos zu dem Thema an. PowerPoint Säulendiagramme mit Stil und PowerPoint Kreisdiagramme mit Stil.

Danke, dass du da warst!

ETWAS NICHT SOFORT GEFUNDEN? KEIN PROBLEM, GIB DEIN SUCHWORT EINFACH IN DIE SUCHE EIN.

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